Online-Veranstaltung

Können wir heute die soziale Frage so klar benennen, wie es Friedrich Engels tat?

Heute tragen Digitalisierung, neue und prekäre Formen der Arbeit und die demografische Entwicklung

zum sozialen Wandel bei. In der Corona-Krise wirken diese Aspekte wie unter einem Brennglas:

Der Umbruch wird durch diese Krise beschleunigt.

Können wir heute die soziale Frage so klar benennen, wie es Friedrich Engels tat?

Welche Fragen stellen sich uns in Bezug auf soziale und wirtschaftliche Ungleichheit?

Nehmen wir uns dieser Fragen an?

Welche Rolle hat die Kirche in den letzten Jahren inne und welche muss sie in Zukunft spielen?

Es kommen ins Gespräch und diskutieren:

Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland

Dr. Natalie Grimm, Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen

Dr. Lars Bluma, Leiter des MIK Museum Industriekultur

Begleitet wird die Veranstaltung durch den Schauspieler, Sprecher & Theatermacher Olaf Reitz,

der Engels als Person und Ausschnitte seines Werkes in literarischer Form erlebbar macht.

Dazu laden herzlich ein:

Till Christofzik, Evangelische Akademie im Rheinland

Martin Engels, Evangelisches Forum Bonn

Veranstaltungsort:

Die Online-Veranstaltung findet als Webinar per Zoom statt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Anmeldung erforderlich bis zum 26.10.2020:

Tel. 0228 479898-50 oder

anna.veerahoo@akademie.ekir.de

Evangelische Akademie im Rheinland, Friedrich-Breuer-

Straße 86, 53225 Bonn, www.ev-akademie-rheinland.de

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